Eine 14-Punkte-Skala für die Selbstbewertung von Stress für den letzten Monat, mit positiven Coping-Items mit umgekehrter Punktzahl und anonymer Punktzahl.
Die Perceived Stress Scale (PSS) wurde 1983 von Cohen, Kamarck und Mermelstein entwickelt. Es konzentriert sich darauf, wie unvorhersehbar, unkontrollierbar und überlastet sich das Leben im letzten Monat angefühlt hat.
Diese Online-PSS-14-Version dient der Planung von Selbstbewusstsein und Stressmanagement. Die Ergebnisseite zeigt Gesamtpunktzahl, Stressrisikobereich, Dimensionsprofil, anonyme Punktzahlverteilung und Vorschläge für den aktuellen Stressbereich.
PSS-14 kombiniert negative Spannungselemente mit umgekehrt bewerteten positiven Bewältigungselementen
Gefühl verärgert, nervös, überlastet oder unfähig, wichtige Dinge zu kontrollieren.
Vertrauen, Kontrolle und die Fähigkeit, Irritationen zu bewältigen, sind umgekehrt, so dass höhere Endwerte immer noch mehr Stress bedeuten.
Sie beantworten 14 Fragen, eine pro Seite, mit einer Frequenzskala von 0-4. Positive Positionen 4, 5, 6, 7, 9, 10 und 13 werden vor der Summierung reversiert. Die Gesamtpunktzahl reicht von 0 bis 56: unter 25 deutet auf kein Gesundheitsrisiko-Stresssignal hin, 25 ist ein Grenzpunkt und 26 oder höher deutet auf Gesundheitsrisiko-Stress hin.
Primäre Quelle: Cohen, Kamarck, and Mermelstein (1983), A Global Measure of Perceived Stress. Scoring-Quelle: CMU Stress, Immunity und Disease Lab PSS Scoring-Seite. Benutzer bereitgestellte Referenzen: Shenzhen City College Student Affairs Seite und OBHRM PSS Referenzseite.
Cohen et al. 1983 · CMU PSS Scoring · 中文参考 · OBHRM Reference