1 / 16
🍽️

Screening von Essstörungen

Ein 16-teiliger Selbstbildschirm für Körperbedenken, Einschränkung, Kontrollverlust, Ausgleichsverhalten und tägliche Auswirkungen.

📝 16 Fragen ⏱ ~4 min.

Hintergrund

Das Eating-Risk-Screening untersucht Muster rund um Körperbedenken, Einschränkung, Kontrollverlust, Kompensation und tägliche Auswirkungen. Diese Signale können sowohl die geistige als auch die körperliche Gesundheit beeinflussen.

Zweck dieser Prüfung

Dieser 16-teilige SCOFF / EAT-26-Stil Selbstbildschirm hilft Ihnen zu erkennen, ob Essen und Körperbedenken mehr Unterstützung verdienen. Es ist keine Diagnose.

Fünf Ess-Risiko-Bereiche

Das Ergebnis konzentriert sich auf Risikosignale, nicht auf Körperurteil

01Körperliche Bedenken

Gewicht, Form, Vergleich und Aussehen Stress.

02Beschränkung

Strenge Regeln, übersprungene Mahlzeiten, Schuldgefühle und Hungerkontrolle.

03Kontrollverlust

Das Gefühl, nicht aufhören zu essen oder zwischen den Extremen zu schwingen.

04Ausgleich

Ausgleich durch Übung, Fasten, Spülen oder andere Methoden.

05Tägliche Auswirkungen

Soziale, Arbeit, Studium, Ruhe und Sicherheitsstörungen.

Wie dieser Test funktioniert

Sie werden 16 Aussagen beantworten, eine pro Seite. Jeder Gegenstand wird von 0 bis 4 bewertet, so dass der Gesamtbereich 0-64 ist.